Chronik

Feuerverzinken in Lamspringe

  • 1954 : erste Versuche durch Karl Wiechmann im Wohnhaus im Heberweg. "Kesselgröße" 30 x 30 x 30 cm, später 100 x 70 x 40 cm Enger Kontakt mit Wilhelm Loges, Alfeld Hauptkunde : Fa. Wilhelm Loges, Alfeld (heutige LOROWERK K.H.Vahlbrauk GmbH & Co. KG)
  • 1957 : Nach Landerwerb, Verlagerung der Feuerverzinkerei an den heutigen Standort. (Gebäudegröße 140 m²)
  • 1960 : Errichtung Werkstatt und Lager (160m²)

  • 1970 : Ausbau Büro- und Sozialräume
  • 1974 : Verkauf der Feuerverzinkerei an das LOROWERK.
  • 1982 : Errichtung einer Vorbehandlung
  • 1986 : Verkauf der Feuerverzinkerei an PROBAU. Hauptkunde und Gesellschafter: LOROWERK K.H.VAHLBRAUK GMBH & CO. KG
  • 1989 / 91 : Ausbau der Produktion (1.700m²) unter besonderer Berücksichtigung des LORO-Teilespektrums. Die Anlage ist deswegen atypisch.
  • 1995 / 96 : Erweiterung der befestigten Freiflächen. Errichtung des Sozial- und Verwaltungsgebäude (350m²).
  • 1998 / 99 : Erweiterung der Produktionsflächen, Vergrößerung der Sandstrahlanlage.
  • 2000 : LOROWERK K.H.VAHLBRAUK GMBH & CO. KG wird alleiniger Eigentümer der PROBAU
  • 2002 / 03 : Modernisierung der Produktionsanlagen und Vergrößerung des Zinkkessels zur weiteren Verbesserung der Kundenzufriedenheit.
  • 2009: Verleihung des ÜZ-Zeichens durch das IfO Institut für Oberflächentechnik GmbH Schwäbisch Gmünd, zum Nachweis der erfüllten Voraussetzungen der DASt-Richtlinie 022 zum Feuerverzinken tragender Bauteile.

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vom Industrieverband Feuerverzinken